Freiberuflicher Software Engineer auf Principal-Level
Produkte mit KI bauen. Code, dem Sie vertrauen können.
Neue Produkte, gewachsene Plattformen. Gebaut, damit die nächste Änderung günstig bleibt.

Drei Situationen, in denen ich gerufen werde: ein Produkt, das schnell gebaut werden muss und in einem Jahr noch wartbar sein soll, eine Plattform, die so gewachsen ist, dass Architektur die Auslieferung blockiert, und ein Team, das mit KI arbeiten will, ohne am Ende eine Codebasis zu haben, die niemand mehr verantwortet.
Die Antwort ist in allen drei Fällen dieselbe: die Fachlichkeit verstehen, bevor Code entsteht, Grenzen setzen, die halten, das kleinste nützliche Stück ausliefern und jede Änderung unabhängig prüfen lassen. Mit KI geht das schneller. Weglassen kann man es deshalb nicht.
Im dritten Fall heißt das: Agenten, Spezifikationen und unabhängige Prüfung, so aufgesetzt, dass das Team sie selbst betreibt. Und wenn KI ins Produkt selbst gehört, baue ich sie dort ein: Suche über Ihre eigenen Daten, Agenten, die Aufgaben erledigen, und Messschleifen, die zeigen, ob es wirklich funktioniert.
Dabei bleibt es selten beim Code: Schnitt, Prioritäten und die Abstimmung mit Produkt und Stakeholdern gehören dazu. Zuletzt als Tech Lead einer Web-Plattform.
So läuft ein Projekt
Vier Stufen. Jede muss halten, bevor die nächste beginnt.
Verstehen
Fachlichkeit, Ablauf und die eigentliche Ursache, erarbeitet mit den Fachbereichen, die den Prozess verantworten. Event Storming bei Bedarf, um die Domäne zu durchdringen.
Entscheiden
Die passgenaue Lösung statt der naheliegenden. Kein Werkzeug ohne Problem, keine Abstraktion auf Verdacht.
Bauen
Klare Grenzen, offen für Erweiterung, kein Umbau bei jeder Änderung. Klein ausliefern und früh an echten Anwendern messen, mit A/B-Tests und Analytics.
Sichern
Tests, Spezifikationen und Leitplanken halten die Lösung langfristig wartbar, und jede Änderung prüft ein Verifier, der den Code nicht geschrieben hat. Mit KI ist das Pflicht: Tempo ohne Prüfung wird zu Schulden.
Prinzipien vor Werkzeugen
Schon 2016 habe ich das öffentlich vertreten, in einem aufgezeichneten Tech Talk bei Micromata. Ein Jahr später als Artikel bei heise Developer und als Vortrag auf der enterJS. Das Thema: Single-Page-Anwendungen, die an kein Framework gebunden sind.
Heute gilt derselbe Satz für KI. Nicht das Modell entscheidet und nicht das Werkzeug, sondern der Ablauf, die Grenzen und die Prüfung. Die überdauern jedes Werkzeug.
Das ganze Argument lesenHintergrund
Bei eBay die paketbasierte Micro-Frontend-Architektur der Händleranwendung mitdefiniert und eingeführt. Seitdem Frontend-Architektur für Web und Mobile (React Native) für Produkte mit echtem Traffic, zuletzt Webarchitektur und Umsetzung einer KI-gestützten Content-Plattform, von Grund auf gebaut.
Seit 2018 freiberuflich, auf Principal-Level in Webarchitektur, technischer Führung und praktischer Produktentwicklung. Der vollständige Werdegang steht auf der Startseite.
Aus Berlin, remote und hybrid.
Freiberuflich, auf Vertragsbasis oder beratend. Verfügbar für ausgewählte Projekte.
René Viering